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Datum:
05.03.2018
Zeit:
19:00
Referent:
Susanne Hoffmann
Ort:
Hörsaal Astronomiemuseum
Organisator:
Astronomiemuseum e.V.
Kontaktperson:
Thomas Müller,Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Institut:
Universität Jena

... diese Frage stellen sich die meisten Leute im Planetarium oder angesichts des Firmaments. Aus der Antike gibt es nur ein einziges Himmelsbild, das uns überliefert ist und dann auch noch unvollständig. Daraus kann man einen Eindruck bekommen, welche Figuren sie möglicherweise gesehen haben, also wie man sie sich vllt. ursprünglich vorgestellt hat. Tatsächlich wissen wir aber, dass die Griechen viele "ihrer" Sternbilder gar nicht selbst erfunden haben, sondern die Vorlagen für die griechischen Bilder älter sind und mitunter auch anderen Kulturen dieses Imperiums von Alexander dem Großen entspringen. Unter all diesen Kulturen hatte die babylonische Astronomie gewiss den größten Einfluss auf die griechische, doch die babylonischen Sternbildern entziehen sich noch großteils unserer Kenntnis.

Nah an der aktuellen Forschung plaudert der Vortrag aus dem historischen Nähkästchen der aktuellen historischen Forschung und stellt einiges von dem (vorläufigen) Wissen zusammen, dass wir bisher fassen können.