Das Astronomiemuseum ist zu Weihnachten 2019
und im neuen Jahr wie folgt geöffnet:

Mo. 23.12.2019 geschlossen
Di. 24.12.2019 geschlossen
Mi. 25.12.2019 geschlossen
Do. 26.12.2019 geschlossen
Fr. 27.12.2019 geschlossen
Sa. 28.12.2019 geschlossen kein Beobachtungsabend
So. 29.12.2019 geschlossen
Mo. 30.12.2019 geschlossen
Di. 31.12.2019 geschlossen
Mi. 01.01.2020 geschlossen
Do. 02.01.2020 geöffnet 14 Uhr Vortrag* 15 Uhr Führung**
Fr. 03.01.2020 geöffnet 14 Uhr Vortrag*
Sa. 04.01.2020 geöffnet 14 Uhr Vortrag* 15 Uhr Führung** kein Beobachtungsabend
So. 05.01.2020 geöffnet 14 Uhr Vortrag* 15 Uhr Führung**
Mo. 06.01.2020 geschlossen

* Der Vortrag "Der Stern von Betlehem" kann im Rahmen eines Museumsbesuchs besucht werden, ein Aufpreis wird nicht erhoben.
** Führung durch die Sternwarte

50 Jahre Mondlandung - Sonderausstellung

 

Als Ende 1968 drei Astronauten mit Apollo 8 starteten, sollten sie die ersten Menschen werden, die den Einflussbereich der Erde verlassen und somit die bisherige Grenze der bemannten Raumfahrt hinter sich lassen würden. Nur ein halbes Jahr später, am 21. Juli 1969, setzte dann Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond und erfüllte damit einen großen Traum der Menschheitsgeschichte. Der Weg dorthin war alles andere als einfach, doch technischer Erfindergeist, schier unbegrenzte Ressourcen und politischer Kampfgeist im Wettlauf mit den Russen haben das Unglaubliche möglich gemacht.

Das Astronomiemuseum zeigt ab 1. Juli 2019 in einer Sonderausstellung mit dem Titel

"50 Jahre Mondlandung"

welche Anstrengungen nötig waren, um zum Mond zu gelangen, und beleuchtet das Ereignis aus ganz unterschiedlichen Perspektiven. Unternehmen Sie bei uns eine Zeitreise in das Wohnzimmer der 60er Jahre und erleben Sie hautnah, welche Begeisterung die bevorstehende Mondlandung damals auslöste. Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit den technischen Herausforderungen einer Mondreise, wertet den Medien-Hype um Apollo 11 aus und zeigt, was aus dieser Ära auf dem Mond zurückgeblieben ist, sondern bringt uns unseren vertrauten kosmischen Nachbarn auch greifbar näher.